…porque investigación como esta también tiene un impacto social imprescindible.
Geschrieben von: Alicantist
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…porque investigación como esta también tiene un impacto social imprescindible.
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Bis 2010 will die EU die Forschungsausgaben bei 3 % des BIP haben – oder so hieß es jedenfalls mal. Spanien lag 2004 bei einem guten Prozent (Quelle), will nun aber den (absolut gerechneten) Haushaltsposten um 37 % reduzieren. Unter der Voraussetzung, dass das spanische BIP nicht so doll von der Krise gebeutelt wurde (37 Prozent Schrumpfung wäre ja ein Kollaps), fällt man damit klar unter ein Prozent.
Und um zum Punkt zu kommen: So geht’s ja nicht, liebe Sozialisten. Milliarden sinnlos in Beton verpulvern und dann bei den Zukunftsausgaben so zuschlagen. Also mache ich am 7. Oktober bei der Social-Media-Gegenaktion mit. Also nicht über den dann spanischsprachigen Post wundern, oder über das frische Logo an der Seite. :-)
UPDATE: OK, ich habe den verlinkten Artikel jetzt tatsächlich mal gelesen: Mit den Kürzungen fiele man auf das Niveau von 2006 zurück, nachdem man sich in den letzten Jahren offenbar wirklich angestrengt hat. Immerhin. Aber dennoch. ;-)
Geschrieben von: Alicantist
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…ich blogge nicht mehr viel. So gar nicht, im Grunde. Es ist ein Schande, zugegeben. Aber das Blog bleibt trotzdem online, und wer weiß: Vielleicht ist mir bald mal wieder nach längeren Elaboraten. Feed also bitte nicht abbestellen! Längere Posts gab’s zuletzt eh nur noch sehr selten, und jetzt wo die Mehrheit der Dinge bei mir übers iPhone läuft – nun ja, da wird es so schnell auch nicht mehr lang werden. Anyhoo, liebe Leser, ich bin nicht aus der Welt, eher im Gegnteil: Ich bin auf Twitter. Es hat mich gepackt, und wessen Ding das (noch) nicht so ist, der kann mir auf http://twitter.com/alicantist auch per RSS folgen. Oder auf Friendfeed, wo ich AFAIK dieses Blog und Twitter fachgerecht verkabbelt habe. Einfach auf http://friendfeed.com nach “Alicantist” suchen, denn ich habe die URL-Struktur von denen jetzt nicht im Kopf. Mag .com/alicantist sein wie bei Twitter, bin nicht ganz sicher.
So, genug geschwafelt. Melde mich ab, bis demnächst, durchaus auch auf diesem Blog. :-)
Cheers,
Euer Delkenheimer@ALC
Die Vereinigten Staaten von Europa wird es nicht geben, mit diesem Satz wollte ich meinen Beitrag eigentlich einläuten. Bis ich dann in der Recherche nach brauchbaren Quellen daruf gekommen bin, dass mir die FAZ in einem Interview zuvorgekommen ist. OK, ordentliche Referenzen angegeben, jetzt zu meinem Teil – dem Bedauern über diese nationalsichtige Haltung.
Ja, sicher, Karlsruhe soll die Verfassung unserer geschätzten Bundesrepublik hüten und bewahren. Aber ist es nicht eindeutig, in welche Richtung wir uns bewegen werden, sollten, müssen? Hatten doch bereits Churchill, und noch lange vor ihm Victor Hugo und viele andere diese Vision, dass die Nationalstaaten eines Tages in einem föderalen Europa aufgehen könnten. Ist es nicht gerade in unserer heutigen, vollglobaliserten und vernetzten Welt eine Einstellung aus längst vergangenen Zeiten der Nationalstaaten, eine künftige Entwicklung in diese Richtung verhindern zu wollen? Geradezu eine von Internetausdruckern? ;-/ Überkommen und veraltet? Ich meine ja.
Leider, leider steht aktuell ja auch die FDP hinter dieser Auffassung – wenn man mal einen Wahlkampf-Effekt ausschließt. Was meint eigentlich die in letzter Zeit so gehypte Piratenpartei zur europäischen Integration? Und zu wirtschaftspolitischen Fragen? Das wird noch eine interessante Recherche…
Geschrieben von: Alicantist
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Zwei einfach nur tolle Beispiele:
Geschrieben von: Alicantist
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Nachdem mir zu Ohren gekommen ist, dass Leser dieses Blogs doch tatsächlich Aktualisierungen von mir vermissen, habe ich mich zum Gegenangriff entschlossen. Ab sofort moblogge ich, blogge also mobil via iPhone während ich zum stationären Rechneraufenthalt zu Hause keine Zeit habe (zuletzt immer öfter). Wie ich mit diesem schönen Text insbesondere auch mir selbst beweisen kann, ist das gar nicht mal so langsam wie befürchtet (zumindest im Landscape-Modus), einzig auf mein gewohntes Bildformat mit Lightbox muss ich vermutlich verzichten (wird im Anschluss auch getestet).
Ansonsten kann ich allen früheren Unkenrufen zum Trotz (man blättere einfach auf Januar 2008 zurück) nur empfehlen, mir für ein vollständiges Bild der Lage auch auf Twitter zu folgen (twitter.com/alicantist), notfalls auch nur per Feedreader. Dort bin ich mobil mittlerweile doch um einiges aktiver… Ein Friedfeed zur Aggregation dieser Quellen kommt sicher auch bald noch, unter meinem auf diesem Blog aus rein bewerbungstaktischen Gründen nicht erwähtem Realnamen gibt es diesen Service schon – mit einem kleinen Duplizierungsbug, an dem Facebook irgendwie schuld und an dem folgerichtig auch die Facebook-Follower am ehesten zu leiden haben. Sorry, aber ich mag Facebook immer noch nicht… ;-)
So, genug geschwafelt, ich verabschiede mich mit einem sendefreundlich verkleinertem Testbild einer Wolke von heute. :)
Man merkt, es ist Ostern, und die Entspannung setzt ein:
Und da mir hier die Grafik abhanden gekommen ist, musste ich den Test 1.0 eben auch noch mal wiederholen:
Offenbar gute Retest-Reliabilität des 1.0, sollte ich anmerken. Wegen der teils amerizentrischen Fragen muss man der Version 2.0 aber einen “cultural bias” unterstellen. ;-P
Lokales Backup meiner Badges:

So, und jetzt wieder ans Publizieren… das zerschossene CSS-Layout muss warten können.
Geschrieben von: Alicantist
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Das OLG Hamburg hat letztinstanzlich über einen Fall der umstrittenen Forenhafung entschieden, und zwar in allen Punkten zugunsten des beklagten Forenbetreibers. Damit sollte hoffentlich ein wichtiger Schritt in Richtung “vernünftiger” Forenrechtssprechung getan sein. (via hmans@twitter)
Geschrieben von: Alicantist
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Es klingt so einfach: Der Stealth-Abfangjäger F-22 Raptor kostet gut 320Millionen Dollar pro Stück, und man scheint ihn praktisch nicht einzusetzen. Man könnte also viel Geld sparen, wenn man weniger davon bestellt, oder die ausstehenden Bestellungen ganz storniert. So weit die Tagesschau, so gut.
Doch ein wenig Recherche in Wikipedia bringt interessante Details zutage. Während der deutschsprachige Artikel nur mit einigen generelle Aussagen zu Kosten und der allgemeinen Kritik am Konzept aufwarten kann, bietet der englischsprachige Gegenpart eine ausführliche Übersicht über die bereits erfolgten, sehr deutlichen Stückzahlreduzierungen von 750 auf gut 180, und dies scheinbar auch in wirtschaftlich guten Zeiten unter republikanischen Präsidenten. Was die Diskussion, sofern sie als solche überhaupt existiert und nicht von deutschen Reportern mal eben “herbeigeschrieben” wurde, endgültig zur Farce macht ist der Satz “[...] assessed by the Government Accountability Office to be $361 million per aircraft. [...] That money, referred to as a ‘sunk cost‘, is already spent and is separate from money used for future decision-making, including procuring a copy of the jet.” Will sagen: Wir reden weitgehend über bereits ausgegebene Fixkosten.
Die Frage bleibt also: Schlechte Recherche und “Schreibzwang” der Presse oder schlicht eine politische Geisterdebatte? Was immer es ist, es spricht Bände überVernunft und Rationalität in der öffentlichen Wahrnehmung fast beliebiger Themen.
Geschrieben von: Alicantist
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Nachdem es zu einem Todesfall gekommen war, verfügte die Regierung, dass alle Diskothekentürsteher in der Provinz Madrid einen Zulassungstest zu absolvieren haben – moit einer Wiederholung alle fünf Jahre. Wie spanische Medien, unter anderem die staatlichen Radio- und Fernsehstationen gestern berichteten, haben sich nun die ersten rund 2500 Aspiranten prüfen lassen und “zu zwei Dritteln bestanden”, wie es unisono heißt.
Dieser hervorgehobene Teil der Nachricht täuscht allerdings über ein nicht ganz unwichtiges Detail hinweg – nämlich darüber, dass das durchgefallene Drittel fast ausschließlich am Psychotest zur emotionalen Stabilität und zur eigenen Einstellung zu Gewalt gescheitert ist. Ein Drittel war also psychisch nicht für den Türsteherjob geeignet, was mich persönlich zu der Frage führt, wie das denn in andern Berufen mit großem Eskalationspotential so aussieht, und wie dort gefiltert wird. Im Falle der Bundeswehr weiß ich, dass dort sehr intensiv gescreent wird, wie auch bei der deutschen Polizei. Aber wie ist es um deutsche Türsteher bestellt? Oder um spanische Polizisten und Soldaten? Geldtransporterfahrer und Sicherheitsleute im allgemeinen? Sind nationale Unterschiede ähnlich deutlich, wie etwa zwischen der Bunderswehr und der US Army nicht selten ersichtlich?
Ich muss bei Gelegenheit doch wirklich mal nach psychosozialen Querschnittsstudien suchen, das scheint mir ein spannendes Feld zu sein…
Geschrieben von: Alicantist
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